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nicht, weil sie das Signet für geregelte Öffnungszeiten hat;
nicht, weil sie freien Zugang
für bau- und kunstgeschichtlich Interessierte gewährt. |
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Offen - |
weil sich hier
der Ort für die Verkündigung einer Botschaft
befindet, die für die Öffentlichkeit bestimmt ist;
weil sie mit einer Botschaft eine alle einladende Kirche
sein will,
die niemanden draußen stehen lässt.
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Offen - |
weil sich dem
Eintretenden hier Raum und Zeit öffnen, um in dem,
was er sieht und hört, den lebenswichtigen Inhalt der
Botschaft wahrzunehmen;
weil sich dieser Inhalt in der die Botschaft zusammenfassenden,
entscheidenden Aussage als „Wort vom Kreuz Jesu Christi“ und
damit als Gottes Versöhnungsbotschaft erschließt.
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Offen - |
weil in und mit
diesem so laut und ansichtig werdenden Wort Gottes das
Herz offen für uns steht und uns die Erfahrung wahren
Friedens machen lässt;
das will auch das von dem heimischen Künstler Waldemar Wien
geschaffene Bronze-Kreuz in der Apsis mit seinem
„überdehnten, auf Weite hin“ angelegten Querbalken als
universalen Versöhnungswillen Gottes versinnbildlichen.
Nicht anders als in dieser Sinndeutung ist auch der im
Schnittpunkt der Balken frei gelassene kreisförmige Raum zu
verstehen.
Ostern bricht sich hier die Bahn. Das Grab ist leer. Der
Gekreuzigte hat überwunden, Gott damit seinen
Versöhnungswillen durchgesetzt.
Sein Friede ist keine Träumerei, sondern erfahrbare
Realität.
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In der Offenen
Kirche ist der Weg zu solcher Erfahrung gebahnt.
(Karl-Friedrich Mühlhoff, Superintendent i.R.,
Meinerzhagen).
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