Ausstattung
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Glasmalerei Über die Originalfenster im Meinerzhagener Bauwerk gibt es keine Nachricht. 1846 und 1902 wurden alle Fenster neu verglast. Von 1846 sind die Querschiffverglasungen in harter Farbgebung mit Blüten- und Blattornamenten im Vierpaß des Bogenfeldes erhalten. Von 1902 stammen die Kleeblattfenster im Obergaden und die Verglasungen der Emporenradfenster. [mehr] |
Taufstein Das einzige Ausstattungsstück aus der Entstehungszeit der Kirche, das sich heute noch in ihrem Besitz befindet, ist das steinerne Taufbecken. Es ist aus Syenit (Ruhrkohlensandstein), mit achteckig facettiertem Becken auf achtrippigem Kelchkorpus, der auf einem Sockel ruht. Das Becken ist von acht Säulen mit attischen Basen auf Viereckbodenplatten gestützt. [mehr] |
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Altar Der heutige, neu angeschaffte Altar - ein schlichter Steintisch - ist in der erhöhten Apsis aufgestellt; am südöstlichen Vierungspfeiler steht die Kanzel. Beide sind aus Lindlarer Grauwacke gearbeitet und ergänzen harmonisch den grauen Steinplattenfußboden und die graue Quaderausmalung der Architekturteile. Altarkreuz und ...[mehr] |
Kruzifixus In Eingangsbereich der Kirche an der nördlichen Turmwand hängt ein überlebensgroßer Kruzifixus, 1949 von Prof. Gorsemann, Bremen, aus dem angekohlten Balken eines bombenzerstörten Hauses aus dem 2. Weltkrieg geschnitzt. Christus ist hier nicht als der Leidende mit der Dornenkrone dargestellt, wie er uns als Figur vieler Kunstwerke aus allen Epochen der Kunstgeschichte bekannt ist,...[mehr] |
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Epitaph Im südlichen Emporengeschoß bewahrt die Kirchengemeinde in Schaukästen die wertvollen Bauzierfunde von 1968 auf sowie den gußeisernen Doppelepitaph des Ehepaares Engelbert und Anna Margaretha von Neuhof gen. Ley. Er stammt aus dem späten 17. Jahrhundert. Vordem deckte er die Grabstätte im Querschiff. [mehr] |
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